Bond 24: SPECTRE (2015)

„From history with love“ – James Bond auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Drei Filme lang wurden die Bondfans mit ungewohnten Leiden und befremdlichen Befindlichkeiten ihres Helden konfrontiert, manche auch malträtiert. Vor allem schienen ihm Gefühle plötzlich das Berufsleben schwer zu machen. Liebe („Casino Royale“), Rache („Ein Quantum Trost„), Kindheitstraumata („Skyfall„) wurden so extrem gelebt und empfunden, dass sie den einst so selbstsicheren und kaltschnäuzigen Vollprofi ein ums andere Mal aus der Bahn zu werfen drohten. Daniel Craig, bei seiner Vorstellung als zu blond, zu kantig und zu grob verunglimpft, verlieh der unerwarteten Menschwerdung der britischen Popikone nicht nur ein glaubwürdiges Gesicht, sondern ein kraftvoll pumpendes Herz sowie vor allem eine zum Mitfühlen und Mitleiden animierende Seele.
Das gefiel offenbar Zuschauerschichten, die zuvor eher weniger mit den Abenteuern des Gentleman-Killers anzufangen wussten. Craigs Bondfilme toppten nicht nur jeden Ableger der ebenfalls recht profitablen Pierce Brosnan-Ära, „Skyfall“, der Jubiläumsfilm zum 50-jährigen, durchbrach sogar die Box office-Schallmauer von 1 Milliarde Dollar und lies selbst Sean Connerys Klassiker aus den Bondomanie-beseelten 1960er Jahren hinter sich.

Für Bond 24 waren das prächtige Aussichten. Nicht nur weil „Skyfall“ eine kongeniale Mischung aus Tradition und Moderne, aus Ernsthaftigkeit und Leichtfüßigkeit, aus Hommage und Eigenständigkeit hinbekam, sondern weil man sämtliche wesentliche Akteure vor und hinter der Kamera für den direkten Nachfolger erneut mit an Bord hatte. Allen voran Regisseur Sam Mendes, der Daniel Craigs jahrelangen Bondfindungsprozess  zu einem fulminanten Abschluss brachte und mit der heiß ersehnten Rückkehr von Miss Moneypenny (Naomi Harris), Q (Ben Winshaw) sowie einer Verjüngungskur auf dem MI6-Chefsessel (Ralph Fiennes als M) die Weichen wieder auf Anfang stellte, so dass sämtliche Essenzen der Serie wieder voll zur Verfügung standen.

Dass dieser am Ende von „Skyfall“ angedeutete Weg keine leere Versprechung gewesen war, wurde spätestens mit Bekanntgabe des neuen Titels zur Gewissheit. „SPECTRE“ (= Special Executive for Counterintelligence, Terrorism, Revenge and Extortion) gehört zum Bond-Kosmos wie „Martinis, Girls and Guns“. Die global operierende Verbrecherorganisation um Mastermind und Katzenfreund Ernst Stavro Blofeld machte Bond in sechs der ersten sieben Filme nicht nur das Agentenleben schwer, sondern sorgte zudem mit der Ermordung seiner Ehefrau Tracy  („Im Geheimdienst Ihrer Majestät“) für den größtmöglichen privaten Schicksalsschlag. Die heiß diskutierte Frage war nun, taucht Bonds Nemesis zum ersten Mal nach 34 Jahren wieder auf? Zumal man mit dem Casting von Tarantino-Muse Christoph Waltz einen echten Schurken-Besetzungscoup gelandet hatte, der kaum dazu geeignet schien, ihn zum vierten Mal in Folge (nach Le Chiffre, Dominic Green und Antonio Silva) an einen bloßen Funktionär einer nicht näher beleuchteten „Organisation“ zu vergeuden.

Genau dieses lustvolle Spiel mit Erwartungen, Hoffnungen, Reminiszenzen und möglichen Modernisierungen macht dann auch den besonderen Reiz von SPECTRE aus. Weit mehr noch und deutlich konsequenter als „Skyfall“ ist der Film durchtränkt von Anspielungen an und (teilweise wörtlichen) Zitaten aus früheren Bondfilmen und schon allein in dieser Hinsicht ein Geschenk für Fans. Insbesondere die klassische Tetralogie von „Dr.No“ bis „Feuerball“ (1962-1965) steht dabei im Fokus und sorgt für zahlreiche Déjà-vu-Erlebnisse.
Das gilt auch für den Helden. Zwar kämpft Bond auch hier wieder mit den Schatten der Vergangenheit, wirkt dabei aber souverän und abgeklärt wie nie zuvor in der Craig-Ära. Seine lässige Eleganz, sein raubtierhafter Charme und seine gnadenlose Effizienz erinnern stark an Sean Connerys Bond-Interpretation, die vielen bis heute als die beste gilt. Trotz dieser deutlichen Hinwendung zu den klassischen Attributen der Figur, bewahren Mendes und Craig aber auch die seit „Casino Royale“ so eindrucksvoll heraus geschälte, emotionale Seite Bonds. Seine Gefühle sorgen zwar nicht mehr für Verwirrungen und Abgründe, sind aber dafür mehr Motor und Kompass seiner Handlungen und damit Sinnbild für einen deutlich ausgeglicheneren Charakter.

Diese neue Leichtigkeit beeinflusst auch Bonds Liebesleben. Seit Vespers Tod schien er beziehungsunfähig. Mit der Psychologin Madeleine Swann scheint auch dieses Trauma überwunden. Allerdings geht diese Unkompliziertheit und Selbstverständlichkeit zu Lasten der Empathie, so dass die artikulierten großen Gefühle etwas leer im Raum stehen und mehr Behauptung denn wahrhaftiges Erleben bleiben. Das ist aber weniger der durchaus begabten Léa Seydoux anzulasten – wenn sie auch nie an Eva Greens Intensität und Facettenreichtum heran kommt -, sondern dem in dieser Hinsicht recht oberflächlichen Skript sowie Bonds wiedererlagter Womanizer-Nonchalance.
Verschenkt wird auch die zweite namhafte und ungleich charismatischere Darstellerin. Gemessen an dem Ballyhoo um die Tatsache, dass Bond erstmal mit einer älteren Frau die Laken teilt, ist Monica Belluccis Auftritt verblüffend kurz und irrelevant für den Handlungsfortgang. Das ist doppelt schade, da die Chemie zwischen ihr und Craig diejenige zwischen Craig und Seydoux selbst in den wenigen Szenen spürbar übertrifft.

Ein Gewinn ist dagegen die deutlich erhöhte Präsenz von Waffenmeister Q. Schon in „Skyfall“ hatten die Frotzeleien zwischen Bond und seinem Ausrüster höchsten Unterhaltungswert. Ben Winshaw und Daniel Craig geben gerade durch ihre Gegensätzlichkeit ein famoses Gespann ab, zumal sie beide den trockenen Humor des jeweils anderen schätzen und in bester Screwball-Marnier genüsslich kontern.
Ein so gewinnbringender wie gewollter Nebeneffekt aus dem Ausbau dieser Beziehung ist die Möglichkeit wieder verstärkt Gadgets zu integrieren. Und auch hier lässt man sich die Hommage-Gelegenheiten keineswegs entgehen. In deutlicher Anspielung an „Goldfinger“, darf Bond endlich mal wieder einen mit allerlei Extras versehenen, silbergrauen Aston Martin – die englische Nobelmarke hat zu diesem Zweck eigens ein neues Modell entworfen – der Fronttauglichkeitsprüfung unterziehen. Das Besondere ist dabei nicht einmal die stolz zur Schau getragene Action-Expertise, sondern die ungemein clevere und launige Neuinterpretation einer der berühmtesten Szenen der Bondgeschichte.

Inhaltlich schließt SPECTRE unmittelbar an die zentralen Motive aus „Skyfall“ an. Wieder geht es um die Schatten aus Bonds Vergangenheit, die ihn erneut den Weg der Geheimorganisation kreuzen lassen, der er seit „Casino Royale“ auf der Spur ist. Und wieder wird die Sinnhaftigkeit seiner beruflichen Existenz in Frage gestellt. Max Denbigh (Andrew Scott), auftstrebender Bürokrat und Leiter des „Centre for National Security“ hält das 00-Programm in Zeiten von globaler Digitalisierung und Drohnenüberwachung für obsolet und drängt auf seine Einstellung. Darüber hinaus forciert er die Fusion von MI5 und MI6, womit auch Ms Position Geschichte wäre. SPECTRE steht hier in der bewährten Tradition der Bond-Serie aktuelle politische Kontroversen und Themen aufzugreifen und mit der Filmhandlung zu verschmelzen. Diese bewusste Verankerung in der Realität sorgen nicht nur für eine wiederkehrende Zeitgeist-Relevanz, sondern bedeuten auch eine gewisse Erdung inmitten des überbordenden Spektakels.

Eine ihrer Kernkompetenzen war und ist letzteres aber zweifellos nach wie vor. Natürlich ist es inzwischen ungleich schwieriger geworden, die einstige Vorreiterrolle und Trendsetterposition immer wieder aufs Neue zu behaupten. Das Actiongenre ist sowohl quantitativ wie qualitativ ungleich breiter aufgestellt wie zu Bonds Anfangstagen, als es praktisch keine nennenswerte Konkurrenz gab. In den Zeiten von CGI ist der Wow-Effekt von Actionszenen zum bloßen Reizüberflutungs-Gähner geworden. Wenn alles möglich ist, ist alles Mögliche nichts mehr wert.
Die Bond-Macher haben die einzig richtige Konsequenz aus diesem Dilemma gezogen und versuchen erst gar nicht mehr mit den millionenschweren Pixelschlachten mitzuhalten. Vielmehr setzt man auf Handgemachtes und damit physikalisch Denkbares, womit man mit dem nicht unerheblichen Pfund der Glaubwürdigkeit wuchern kann. Natürlich muss man dabei Grenzen ausloten, schließlich hat man einen Ruf zu verteidigen.

Nirgends wird dies in SPECTRE deutlicher als bei der fantastischen Pre-Title-Sequenz. Mit einem schier unglaublichen Aufwand an Statisten und Ausstattung wurde in Mexiko City die Festtagsparade zum alljährlichen „Tag der Toten“ nachgestellt, der in einem spektakulären Helikopterstunt kulminiert. Das ist episches Breitwandkino par excellence, wie man es heute nur noch ganz selten geboten bekommt.
Die weiteren Actionszenen müssen demgegenüber zwangsläufig etwas abfallen, zeugen aber ebenfalls von größter Handwerks- und Inszenierungskunst. Der im winterlichen Österreich angesiedelte Flugzeug-Jeep-Verfolgung fehlt indes das gewisse Etwas, die pfiffige Idee, welche viele Bondfilme von der Masse der Konkurrenz abhob. (Auf die hier sehnlichst erwarteten und lange vermissten Ski-Stunts der Marke Bogner wartet man auch leider vergebens.) Ähnlich verhält es sich mit einer Autoverfolgungsjagd durch das nächtliche Rom, versiert choreographiert und gefilmt, aber ohne den beinahe schon gängigen „Fast & Furious“-Irrwitz. Hier heißt die Devise eindeutig Qualität vor Quantität, Bodenständigkeit vor Tollkühnheit, lediglich die Auftaktsequenz vermag beides zu verquicken und auf die Spitze zu treiben.

Auch optisch genügt SPECTRE wieder höchsten Ansprüchen. Der Niederländer Hoyte van Hoytema ersetzt Roger Deakins, schließt aber an dessen Brillianz in „Skyfall“ nahtlos an. Ob der wimmelige Menschenauflauf in Mexiko-Stadt, die Einsamkeit in den winterlichen, österreichischen Alpen, die historischer Gravität der ewigen Stadt, oder die flirrende Hitze in Tanger, stets wirken Hoytemas Bilder wie kunstvoll arrangierte Gemälde. Nie jedenfalls wurde ein Bondfilm stimmungsvoller, majestätischer, schlicht schöner photographiert.
Es ist schade, dass der Score von Sam Mendes Hauskomponisten Thomas Newman hier nicht ganz mithalten kann. Seine Musik wirkt zu beliebig und zu unentschlossen und vermag die von den Bildern erzeugten Stimmungen nur unzureichend zu unterstützen, geschweige denn zu verstärken. Für Sam Smiths im Vorfeld arg verteufelten Titelsong gilt dabei das Gegenteil. Die sehr getragene, zwischen Zartheit und Pomp wechselnde Stimmung harmoniert wunderbar mit Daniel Kleinmanns Titelvorspann, der das Krakenmotiv von SPECTRE sowie Bilder und Personen aus Craigs vorigen  Missionen zu einem kleinen Kurzfilm-Kunstwerk verbindet.

Überhaupt spielt Kunst eine zentrale in diesem Film und ist eng mit der erzählerisch-inhaltlichen Ebene verknüpft. Neben der famosen Kameraarbeit wird dies insbesondere beim Setdesign deutlich. So spiegelt sich die retrospektive Ausrichtung des Helden auch in den von ihm bewohnten bzw. benutzten Interieurs. Seine Wohnung ist nicht zufällig in einem viktorianischen Gebäude, sein Hotelzimmer in Tanger ist mit verstaubten orientalischen Utensilien vollgestopft, Ms Büro ist im Stil exklusiver englischer Herrenclubs eingerichtet, der von Bond und Madeleine bestiegene Zug durch die marokkanische Wüste gleicht dem berühmten Orient Express und am verfallenen Bahnhof im Nirgendwo werden sie von einem 1937er Rolls Royce Phantom III abgeholt. Mendes und Hoytema arbeiten hier zudem viel mit Schatten und Sepia-Farben und verbinden damit visuelle und narrative Ebene zu einer Einheit. Es geht einerseits um Schatten aus Bonds Vergangenheit, die, verborgen unter dem Staub des Vergessens und der verblassten Erinnerungen, an die Oberfläche drängen. Zusätzlich werden vergangene Werte und Ideale verhandelt, für die Bond, seine Berufsauffassung und der gesamte MI6 stehen und denen zwar etwas Verstaubtes, aber eben auch etwas Altehrwürdiges anhaftet, dass es zu bewahren gilt.
Demgegenüber residieren Bonds Gegner Oberhauser und der Bürokrat Denbigh in sonnendurchfluteten, futuristisch anmutenden Hightech-Anlagen und monströsen Bürotürmen, bei denen Glas, Chrom und schick-funktionales Apple-Design dominieren. Die Botschaft ist klar: die Moderne ist kühl, berechnend und technokratisch, ihre Transparenz und Offenheit sind nur Fassade und eine besonders raffinierte Variation der Täuschung. Hier gibt es keine Schatten, aber gerade die völlige Durchsichtigkeit und Helligkeit macht die Finsternis quasi unsichtbar. Es geht um Überwachung, Durchleuchtung und letztlich um totale Kontrolle. Francis Bacons aufklärerisch motiviertes „Wissen ist Macht“ -Postulat wird hier ins intentionale Gegenteil verkehrt.

Wem selbst die kunstvoll arrangierten Wechselwirkungen zwischen visueller Gestaltung, Erzählform und Inhaltsebene nicht genügt, für den – und natürlich alle Marcel Proust-Fans – haben die Macher noch ein ganz spezielles Easter Egg parat. So ist Bonds love interest Madeleine Swann eine deutliche Anspielung auf Prousts literarisches Hauptwerk „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ und dabei v.a. auf den ersten Band „In Swanns Welt“. Zentrale Motive des siebenbändigen Werkes finden sich auch in SPECTRE. Es geht um freiwillige und unfreiwillige Erinnerung, sei es durch Namen (Vesper, Oberhauser, Skyfall), oder Gegenstände Ms Keramikmops, Photos). Es geht um immer wieder auftauchende Personen (z.B. Mr. White) und Themen (die ominöse Organisation, Verrat, Rache, Loyalität und Vertrauen) und nicht zuletzt um vergeudete Zeit (Beziehung zu Vesper?, Abtauchen in „Skyfall“). All dies zieht sich wie ein roter Faden, nicht nur durch „SPECTRE“, sondern durch alle Craigschen Bondfilme. Der labyrinthartige Inhalt von Prousts Roman-Zyklus findet dabei seine äquivalente Entsprechung.

Fazit:
SPECTRE ist also in vielerlei Hinsicht der künstlerisch anspruchsvollste Bondfilm, aber ist er deswegen auch der beste? Lange Zeit hat es den Anschein, dass dieses hehre Ziel erreichbar scheint. Eine phänomenale Auftaktsequenz. Ein Held, der – zumindest aus Fansicht – endlich die zuletzt etwas vermissten, ikonographischen Eigenschaften der Figur verinnerlicht hat und dem von Sean Connery geschaffenen Ideal so nahe kommt, wie es Zeitgeist und Darstellerinterpretation zulassen. Ein Regisseur und ein Autorenteam, die ihre Liebe und ihr Expertenwissen zur Serie in eine ebenso launige wie vielschichtige Hommage fließen lassen und sich damit vor Fans und Historie verneigen, ohne dabei altmodisch, oder rückwärtsgewandt zu wirken. Bleiben noch Handlung und Figuren.
Und ausgerechnet hier schwächelt SPECTRE etwas. Ausgerechnet, weil man genügend Zeit hatte ein ausgefeiltes Skript zu entwickeln. Und ausgerechnet, weil man mit einer hervorragenden Darstellerriege arbeiten konnte, die auch jedem anspruchsvollen Drama gut zu Gesicht stehen würde. Konkret bedeutet dies, dass beide Frauenfiguren (Léa Seydoux, Monica Bellucci) und Bonds Gegner Oberhauser (Christoph Waltz) schablonenhafte Züge tragen und ihre Beziehung zum Helden nicht voll ausgearbeitet scheint. Bezüglich der Handlung gilt dieser Vorwurf nur für den Schlussakt, der zwar nicht enttäuscht, aber ebenfalls nicht bis ins letzte Detail durchdacht scheint.
Das ist letztlich das sprichwörtliche „Jammern auf hohem Niveau“, zumal aus Fan- und Bondkenner-Sicht. Für die durch Daniel Craigs Neuinterpretation der Rolle hinzugewonnen Publikumsschichten muss sich erst zeigen, ob die Hinwendung zu einer wieder mehr klassischen Ausrichtung und einer leichteren Tonlage mitgegangen wird. Die Entscheidung indes war richtig, die Grenzen noch weiter auszuloten praktisch unmöglich, wollte man nicht die Essenz von Held und Reihe aus den Augen verlieren. Sein Name ist Bond, James Bond. Das gilt nun endgültig und ohne jeden Zweifel auch für Daniel Craig.

(Rating: 8 / 10)

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